Portrait

SPAS ist

  • eine 1997 gegründete gesamtschweizerische Vereinigung von Schulen, die Ausbildungen im Sozialbereich auf den Niveaus Sekundarstufe II und nichthochschulische Tertiärstufe anbieten
  • eine von den zuständigen Partnern in der Berufsbildung (BBT, SODK, EDK, GDK, OdAs) anerkannte Ansprechpartnerin

SPAS umfasst

  • über 20 Schulen in 13 Kantonen
  • die Ausbildungen Behindertenbetreuung, Betagtenbetreuung, Kleinkinderziehung (werden sukzessive abgelöst durch die neue Ausbildung Fachperson Betreuung) auf der Sekundarstufe II sowie Sozialpädagogik, Kindererziehung, Arbeitsagogik, Gerontologie, Diakonie, Justizvollzugs-arbeit und Sozialbegleitung auf der Stufe höhere Berufsbildung
  • gut 4000 Auszubildende (Stand 2006)
  • die drei Sektionen Sekundar II, Höhere Fachschulen und Weiterbildung

SPAS setzt sich ein für

  • die klare, dreistufige Ordnung der Niveaus gemäss neuem Berufsbildungsgesetz (Sekundarstufe II, nichthochschulische Tertiärstufe, Hochschulstufe)
  • eine horizontale und vertikale Durchlässigkeit
  • einen weitreichenden Einfluss der Schulen auf die Mitgestaltung der künftigen Berufsbildungslandschaft
  • eine gut funktionierende Zusammenarbeit aller an der Berufsbildung Beteiligten im Interesse einer qualitativ hochstehenden (Aus)bildung
  • die Zufriedenheit von Lernenden, Lehrenden, Arbeitgebern und Arbeitnehmern

SPAS

  • bietet Vernetzung gemeinsamer Interessen, Erfahrungsaustausch und Interessenvertretung an
  • nimmt an sämtlichen Vernehmlassungen in der Berufsbildung im Allgemeinen und im Sozialbereich im Besonderen teil
  • hat Einsitz in wichtigen Arbeitsgruppen und Gremien
  • organisiert Tagungen
  • ist eine wichtige Informations- und Koordinationsdrehscheibe